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Bauhaus 4.0 meets Designlehre

Im Spannungsfeld zwischen Designtheorie, -lehre und -praxis – zur Veränderung der Rolle von Design in Zeiten der Digitalisierung

Autor: Alex Staudt

Sind Digitalisierung und Globalisierung als die großen ökonomischen und gesellschaftlichen Themen von heute vielleicht vergleichbar mit der Industriellen Revolution Anfang des 20. Jahrhunderts? Können wir das utopische Potenzial des Bauhauses nutzen, um Wege zu finden, die Designlehre den neuen Bedarfen anzupassen? Wie können wir die in den letzten Jahren vollzogene Erweiterung der Arbeitsfelder von Designerinnen und Designern nutzen und dabei nicht in die Falle geraten, den Designbegriff bis zur Unkenntlichkeit zu verwässern? Welche Entsprechung gibt es zur Forderung nach lebenslangem Lernen für eine kontinuierliche Fort- und Weiterbildung von berufstätigen Designerinnen und Designern, und was eigentlich hilft uns bei all diesen Fragen die Designtheorie?

Bei der Podiumsdiskussion Bauhaus 4.0 meets Designlehre am 19.2.2019 in Dieburg bei Frankfurt wird das Spannungsverhältnis von Lehre und Praxis in Zeiten der Digitalisierung pointiert und provokativ diskutiert, u.a. mit Susanne Lengyel, Frank Zebner, Valentin Heisters, Markus Frenzl, Rüdiger Pichler und den beiden Moderatoren Ulrich Müller und Boris Kochan. Begrüßung durch Ralph Habich und Nicolas Markwald.

Ein Abend in kleinem Rahmen für Designerinnen und Designer, Lehrende und Studierende im Papierlager der IGEPA – mitdiskutieren ist erwünscht!

Wann?
19. Februar 2019
18:30 bis 20:30 Uhr
mit anschließendem Imbiss

Wo?
Im Papierlager der IGEPA Großhandel GmbH
August-Horch-Straße 3
64807 Dieburg

Hier könnt ihr Tickets bestellen und weitere Informationen zum Event finden.

Foto Nicolas Markwald: © Hartmut Nägele

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